Wer im Enduro- und Downhill-Einsatz keine Kompromisse bei der Bremsleistung eingehen will, landet unweigerlich bei der Hope Tech 4 V4. Der britische Hersteller hat seine Bremse im Frühjahr 2022 mit 30 % mehr Bremskraft überarbeitet – und liefert seither Laborwerte, die selbst die Konkurrenz von Trickstuff auf Platz zwei verweisen.

Erfahrung des Herstellers: über 25 Jahre · Einsatzbereich: Enduro und Downhill · Neue Feature: verbesserte interne Dichtungen · Anpassungen: werkzeugloser Bissanpassungspunkt · Clamp-Typ: geklappter Clamp

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
  • 265 Nm Drehmoment – stärkste Bremse im Test 2024 (Enduro-MTB)
  • 592 g Gesamtgewicht für Vorder- und Hinterradbremse (Enduro-MTB)
  • 30 % mehr Bremskraft als Vorgängerin Tech 3 E4 (MTB News)
2Was unklar ist
  • Exakte Euro-Preise je nach Händler variieren stark
  • Detaillierte Spezifikationen zu Kolbengrößen offiziell nicht veröffentlicht
  • Langzeitdaten zu DOT-Öl-Problemen bei Extrem-Hitze begrenzt
3Zeitleisten-Signal
  • Neuauflage mit verbessertem Innenleben im Frühjahr 2022 (MTB News)
  • Dauertest über 50.000 Tiefenmeter absolviert (Bike Magazin)
  • EVO-Nachfolger GR4 und TR4 für 2025 angekündigt (Gorilla Brakes)
4Wie es weitergeht
  • Hope EVO-Reihe ersetzt V4 mit steiferem Sattel und besserer Modulation (Gorilla Brakes)
  • GR4 positioniert sich als stärkere Option, TR4 als ausgewogener Trail-Kompromiss (Gorilla Brakes)
  • V4 bleibt für Bestandsfahrer attraktiv – Nachrüstung auf EVO möglich (Gorilla Brakes)

Hope Tech 4 V4 Test

Der Enduro-MTB Bremsen-Test 2024 hat der Hope Tech 4 V4 den Titel der kräftigsten Bremse verliehen – mit einem Laborwert von 265 Nm negativem Drehmoment, knapp vor der Trickstuff MAXIMA. Das Bike-Magazin hat die Bremse zudem in einem Dauertest über 50.000 Tiefenmeter geschickt und bilanziert: Standfestigkeit und Bremskraft seien „schlicht der Wahnsinn”.

Das bedeutet:

Für aggressive Enduro-Fahrer liefert die V4 Raw Power ohne elektronische Assistenz – jeder Fingerzug wirkt direkt und kraftvoll auf die Scheibe.

Leistung und Gefühl

Die Tech 4 V4 überzeugt laut Tests durch einen weichen, progressiven Druckpunkt, der sich feinfühlig modulieren lässt. Der industriegelagerte Drehpunkt am Hebel sorgt für reduzierte Reibung und ein seidiges Gefühl. Tester auf Bike-X beschreiben die Modulation als die beste unter den Vergleichsmodellen – vorausgesetzt, man gewöhnt sich an den längeren Hebelweg.

Ein Kritikpunkt bleibt jedoch: Der Hebel ist gewöhnungsbedürftig. Fahrer mit kleineren Händen oder Vorliebe für kurze Hebel müssen umdisponieren. Die lange Hebelarchitektur verhindert zwar Kraftmangel auf langen Abfahrten, fordert aber eine bewusste Griffposition.

Vergleich zu Vorgängern

Der Sprung von der Tech 3 E4 zur V4 ist substantial: 30 % mehr Bremskraft durch den verlängerten Hebel, neue interne Dichtungen und den größeren Ausgleichsbehälter. Hope Technology (mit über 25 Jahren Erfahrung) hat damit eine der markantesten Weiterentwicklungen im eigenen Sortiment vorgelegt.

Fazit: Die Hope Tech 4 V4 dominiert reine Bremskraftwerte und überzeugt im Dauertest mit Haltbarkeit – der gewöhnungsbedürftige Hebel ist jedoch der einzige echte Kompromiss.

Hope Tech 4 V4 vs E4

Der Vergleich zwischen V4 und E4 zeigt: Beide Modelle teilen sich die Tech-4-Plattform, unterscheiden sich aber in der Auslegung. Die V4 ist für aggressive Enduro- und Downhill-Einsätze optimiert, während die E4 leichtere Trail-Fahrten bedient. Die V4 bietet größere Kolben und einen steiferen Sattel – das resultiert in jenen 30 % mehr Bremskraft.

Warum das relevant ist:

Wer von einer E4 aufrüsten will, bekommt spürbar mehr Power – aber auch ein anderes Hebelgefühl, das Umlernen erfordert.

Unterschiede in Power

Die Laborwerte sprechen eine klare Sprache: 265 Nm Drehmoment bei der V4 versus spürbar weniger bei der E4. Im Praxisbericht des Bike-Magazins heißt es, die V4 habe nach dem 2022er-Update auf Konkurrenzniveau aufgeholt – minimaler Fade bei Hitze inklusive.

Im direkten Vergleich mit der Hayes Dominion A4 zeigt sich ein differenzierteres Bild: Die Dominion bietet ein besseres Hebelgefühl, die V4 dafür rohe Kraft. Für Alpineinsätze in der Schweiz, wo Überhitzungsprobleme bei Shimano-Systemen gemeldet werden, greifen Nutzer vermehrt zur Hope V4 als Upgrade.

Gewicht und Preis

Die V4 wiegt 592 g (Komplettset) und liegt damit im Testdurchschnitt. Einzelne Quellen nennen etwa 310 g für den Hauptkörper – das niedrigere Gewicht erklärt sich durch verschiedene Ausstattungsvarianten und Nachfolgemodelle. Die UVP von 580 € für das Komplettset positioniert die Bremse im gehobenen Mittelfeld.

Fazit: Die V4 rechtfertigt den Aufpreis gegenüber der E4 mit spürbar mehr Power – wer im Enduro unterwegs ist, sollte zur V4 greifen.

Hope Tech 4 V4 Preis

Die unverbindliche Preisempfehlung für die Hope Tech 4 V4 liegt bei 580 € für das Komplettset. Die Stahlflexleitung wird separat mit etwa 300 € UVP angeboten. Das ist kein Schnäppchen, doch die Testberichte und Nutzerbewertungen bestätigen: Die Bremsleistung und Haltbarkeit rechtfertigen den Aufwand.

Preis-Hinweis:

Exakte Endpreise variieren je nach Händler und aktueller Verfügbarkeit – importierte Sets können abweichen.

Aktuelle Preise

Im deutschsprachigen Handel bewegen sich die Preise für Gebrauchtsätze zwischen 450 und 550 €, Neusets liegen je nach Konfiguration bei 580 bis 650 €. Wer auf Komponenten wie Titan-Bolzen upgraden will, muss zusätzlich rechnen – das treibt den Gesamtpreis.

Zubehörkosten

Bremsbeläge sind separat erhältlich – organische und gesinterte Varianten kosten je nach Hersteller zwischen 30 und 50 € pro Satz. Werkzeug für die Montage (Torx-Schlüssel, Hebelsteller-Set) gehört nicht im Lieferumfang und summiert sich.

Fazit: Die V4 kostet mehr als Einsteigermodelle, liefert dafür Dauertest-geprüfte Qualität – für Enduro-Fahrer eine lohnende Investition.

Hope Tech 4 V4 Anleitung

Die Montage der Hope Tech 4 V4 folgt dem Standardprozess für hydraulische Scheibenbremsen – mit einem klaren Pluspunkt: Hope verbaut einen geclampten Clamp und werkzeuglose Einstellpunkte, die das Leben leichter machen.

Was zu beachten ist:

Vor der Montage unbedingt die Stahlflexleitung blasenfrei verlegen – Luft im System erzeugt губчатое Gefühl statt progressiver Power.

Montage-Schritte

Zunächst wird der Bremssattel mit dem mitgelieferten Montageset an der Postmount-Aufnahme befestigt. Der Hebel kommt mit der I-Speed-Leitung (oder Stahlflex, je nach Variante) und wird am Lenker mit dem Hinged Clamp fixiert. Wichtig: Der Drehpunkt am Hebel ist industriegelagert – kein Spiel, sauberer Sitz.

Nach dem Verlegen der Leitung folgt die Entlüftung. Hope nutzt ein geschlossenes System, das sich über die bekannte Trickle-Bleeding-Methode entlüften lässt. Der werkzeuglose Bissanpassungspunkt am Hebel ermöglicht danach die Feinjustierung von Griffweite und Druckpunkt – ganz ohne Inbusschlüssel.

Einstellungen

Die werkzeuglose Einstellung umfasst zwei Achsen: die Griffweite über den Stellschräubchen direkt am Hebel und den Druckpunkt über den internen Adjustor. Beide lassen sich im Standing oder während der Abfahrt anpassen – ein klarer Vorteil gegenüber fest verschraubten Alternativen.

Die Kompatibilität mit 3,3 mm belüfteten Scheiben macht die V4 zudem ideal für E-MTBs, wo höhere Massen und längere Abfahrten höhere thermische Reserven erfordern.

Fazit: Die Montage ist auch für ambitionierte Selbermacher intuitiv – die werkzeuglosen Einstellpunkte heben die V4 von Konkurrenzprodukten ab.

Hope Tech 4 V4 Bremsbeläge

Die Hope Tech 4 V4 nutzt ein genormtes Belagformat, das die Auswahl vereinfacht. Hope bietet eigene organischen und gesinterten Varianten an, doch auch Drittanbieter wie EBC, Galfer und Trickstuff liefern kompatible Beläge.

Zur Info:

Gesinterte Beläge bieten mehr Hitzebeständigkeit, organische mehr Feingefühl – für Enduro empfehlen die Tests gesintert.

Belag-Typen

Organische Beläge (auch „semi-metallic” genannt) arbeiten leiser und bieten mehr Feingefühl bei niedrigen Temperaturen. Sie verschleißen jedoch schneller, besonders bei Nässe und langen Abfahrten. Gesinterte Beläge aus Metallpulver widerstehen höheren Temperaturen besser – entscheidend für den Dauereinsatz im Enduro.

Der Dauertest des Bike-Magazins zeigte: Nach 50.000 Tiefenmetern waren die ersten Beläge noch nicht vollständig abgefahren – ein Zeichen für die Effizienz des Kühlsystems der V4.

Wechsel-Anleitung

Der Belagwechsel erfolgt werkzeugfrei über den Split-Pin-Mechanismus am Bremssattel. Nach dem Lösen der Sicherungsklammer lassen sich die Beläge seitlich herausziehen. Beim Wiedereinsetzen auf Ausrichtung und Federung achten – ein verdrehter Belag führt zu ungleichmäßigem Verschleiß.

Regelmäßige Sichtkontrolle der Belagstärke (Minimum 2 mm) und der Scheibenoberfläche (keine Riefen > 0,5 mm) gehören zur Grundwartung. Hope empfiehlt bei Scheiben unter 1,8 mm Materialstärke den Austausch.

Fazit: Dank genormtem Format ist die Belagwahl flexibel – gesinterte Varianten empfehlen sich für aggressive Einsätze, organische für Feingefühl-Fahrer.

Vergleich: Hope Tech 4 V4 vs Konkurrenz

Fünf Bremssysteme im direkten Vergleich zeigen Stärken und Schwächen: von reiner Bremskraft bis zur Ergonomie.

Modell Drehmoment Gewicht Preis (UVP) Einsatz
Hope Tech 4 V4 265 Nm 592 g 580 € Enduro/DH
Trickstuff MAXIMA 255 Nm ~600 g hoch Enduro/DH
Hayes Dominion A4 n/v ~580 g mittel Trail/Enduro
Hope GR4 (EVO) >265 Nm ~580 g ~600 € Enduro/DH+
Shimano XTR M9100 ~240 Nm ~550 g mittel Trail/XC
Die Krux:

Die V4 dominiert in Bremskraft, verliert aber beim Hebelgefühl an die Dominion – wer fein modulieren will, muss abwägen.

Technische Details

Die Kernspezifikationen der Hope Tech 4 V4 auf einen Blick: Alle relevanten Werte für die Kaufentscheidung.

Spezifikation Detail
Hebeltechnologie Verlängerter Hebelarm, 30 % mehr Kraftübersetzung
Drehpunkt Industriegelagert, reduzierte Reibung
Ausgleichsbehälter Vergrößert für bessere Modulation
Interne Dichtungen Neue Generation, reduzierte Reibung
Clamp Hinged Clamp, werkzeuglos
Griffweiteneinstellung Werkzeuglos, am Hebel
Druckanpassung Werkzeuglos, intern
Scheibendicke Kompatibel mit 1,8–3,3 mm
E-MTB-Kompatibilität Ja, mit 3,3 mm belüfteten Scheiben
Öl Mineralöl (Hope-Standard)
Leitung I-Speed oder Stahlflex (300 € UVP)
Garantie 2 Jahre Herstellergarantie

Vorteile und Nachteile

Upsides

  • Stärkste Bremskraft im aktuellen Test (265 Nm)
  • 30 % mehr Power als Vorgängerin Tech 3 E4
  • Werkzeuglose Griffweite und Druckpunkteinstellung
  • Dauertest-geprüfte Haltbarkeit (50.000 Hm)
  • Hervorragende Modulation bei Hitze
  • E-MTB-kompatibel mit belüfteten Scheiben

Downsides

  • Gewöhnungsbedürftiger langer Hebel
  • UVP im oberen Mittelfeld (580 €)
  • Kein Hebelgefühl wie Hayes Dominion A4
  • Nachfolger EVO GR4/TR4 für 2025 angekündigt
  • Exakte Kolbenspezifikationen nicht offiziell

So wechselst du die Bremsbeläge

Der Belagwechsel bei der Hope Tech 4 V4 dauert etwa 10 Minuten – werkzeuglos, schnell, unkompliziert.

  1. Bremssattel öffnen: Sicherungsklammer seitlich aushängen
  2. Beläge entnehmen: Alternativbeläge parat halten, auf federungskonforme Ausrichtung achten
  3. Neue Beläge einsetzen: Federung wieder einhängen, gleichmäßiger Sitz prüfen
  4. Sicherungsklammer schließen: hörbares Klicken zeigt korrekten Sitz
  5. Bremshebel mehrfach betätigen: Beläge setzen sich, Druckpunkt stellt sich ein
Profi-Tipp:

Nach dem Wechsel die ersten Bremsungen kontrolliert durchführen – volle Power erst nach vollem Druckpunkt.

Bestätigte Fakten und Gerüchte

Die Datenlage zur Hope Tech 4 V4 ist solide – doch einige Punkte bleiben offen.

Bestätigte Fakten

  • Hope Technology: über 25 Jahre Erfahrung
  • 265 Nm Drehmoment im Labor (stärkste im Test 2024)
  • 30 % Bremskraftsteigerung seit Neuauflage 2022
  • 592 g Gesamtgewicht
  • 50.000 Tiefenmeter im Dauertest bestanden
  • Werkzeuglose Einstellungen (Griffweite, Druckpunkt)
  • EVO-Nachfolger (GR4, TR4) für 2025 angekündigt

Was unklar bleibt

  • Exakte Kolbengrößen offiziell nicht veröffentlicht
  • Regionale Preisvarianzen im Handel unklar
  • Langzeitdaten zu DOT-Öl bei Extrem-Hitze begrenzt
  • Marktverfügbarkeit der EVO-Reihe in DACH
  • Vergleiche mit Shimano/SRAM in Labordaten fehlen

Stimmen zur Hope Tech 4 V4

Bremskraft und Standfestigkeit der Enduro-Scheibenbremse sind schlicht der Wahnsinn.

— Bike Magazin (Dauertest, 2024)

Die Hope Tech 4 V4 kann alles, was eine Bremse können muss.

— Bike Magazin (Langzeittest)

Für mich persönlich die beste Bremse forever.

— eMTB-Nutzer im Forum (eMTB-News)

Die getestete Tech 4 V4-Bremse wird dabei als kräftigste deklariert.

— Enduro-MTB Test (2024)

Die Testberichte sind sich einig: Die Hope Tech 4 V4 liefert die Power, die aggressive Enduro-Fahrer brauchen. Das Bike-Magazin fasst zusammen, was die Bremse „kann” – und die Community bestätigt: Für Downhill-Enthusiasten ist die V4 ein Kandidat für das „Beste, was es gibt”.

Für Enduro-Fahrer im deutschsprachigen Raum ist die Entscheidung klar: Wer nach maximaler Bremskraft sucht und den längeren Hebelweg akzeptiert, findet in der Hope Tech 4 V4 ein ausgereiftes System, das 50.000 Tiefenmeter übersteht und mit 30 % mehr Power gegenüber dem Vorgänger aufwartet. Wer auf maximalen Komfort und feine Modulation Wert legt, sollte die Hayes Dominion A4 probehalten.

Die EVO-Reihe mit GR4 und TR4 für 2025 wird die Waage möglicherweise neu auspendeln – wer als Bestandsfahrer oder Neuinteressierter jetzt zugreift, erhält jedoch ein bewährtes System mit nachgewiesener Haltbarkeit.

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Die Hope Tech 4 V4 überzeugte auch im Testbericht auf Schweizblick mit 30 Prozent mehr Bremsdruck und präziser Dosierbarkeit nach 50.000 Tiefenmetern.

Häufig gestellte Fragen

Sind Hope Tech 4 V4 Bremsen wasserdicht?

Die V4 nutzt ein geschlossenes Hydrauliksystem mit verbesserten Dichtungen. Bei korrekter Montage ist das System gegen Spritzwasser geschützt – Tauchgänge sollte man dennoch vermeiden.

Welches Öl verwendet man für Hope Tech 4 V4?

Hope empfiehlt hauseigenes Mineralöl. Andere Mineralöle funktionieren, aber DOT-Öle sind nicht kompatibel und können die Dichtungen beschädigen.

Wie schwer sind Hope Tech 4 V4 Bremsen?

Das Komplettset (vorne + hinten) wiegt 592 g. Einzelne Quellen nennen ca. 310 g für den Hauptkörper – das niedrigere Gewicht erklärt sich durch Varianten.

Passt Hope Tech 4 V4 zu allen Rädern?

Die V4 nutzt Standard-Postmount (100 mm vorne, direkt / über Adapter 140/160/180/200 mm) und IS-Aufnahme-Adapter. Die Kompatibilität mit 3,3 mm belüfteten Scheiben macht sie ideal für E-MTBs.

Was ist der Unterschied zu Tech 3?

Die Tech 4 V4 bietet 30 % mehr Bremskraft, neue interne Dichtungen, Industriegelagerte Drehpunkte und einen vergrößerten Ausgleichsbehälter – insgesamt eine deutliche Weiterentwicklung.

Kann man Hope Tech 4 V4 selbst warten?

Ja. Entlüften, Belagwechsel und Griffweiteneinstellung sind werkzeuglos oder mit Standard-Torx-Schlüsseln möglich. Für die vollständige Überholung empfiehlt sich ein Fachhändler.

Sind Ersatzteile für Hope Tech 4 V4 verfügbar?

Hope bietet ein umfassendes Ersatzteilprogramm: Dichtungssets, Federn, Sicherungsklammern und Beläge sind über Händler und direkt erhältlich.